Songtexte

Raus aus alten Schuhen

(Text und Musik: Peter Frank)

Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen) – ich will ja-
Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen)
Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen) – ich will ja-
Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen)

Was denk ich früh am morgen über diesen neuen Tag
Über mich,über mein Leben -darüber, was ich wirklich mag
Soll alles ewig bleiben, wie´s schon all die Jahre war
Oder kann ich mich entscheiden
und treff heut eine neue Wahl:

Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen)….(4x)

Die Leiden überwinden – dazu ist das Leben da!
Mich selber neu erfinden, egal wer ich noch gestern war
Gespannt werde ich sehen, wer und was mir dann passiert
überprüfen und verstehen, was wirklich noch zu mir gehört

Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen)….(4x)

All die Emotionen
die tief in mir noch wohnen,
die schau ich mir jetzt wirklich einmal an.
Sie dürfen einfach da sein,
ich werde ihnen nah sein
und schaue, dass ich sie verwandeln kann

Raus aus alten Schuhen (aus alten Schuhen)….(8x)
(…schmeiß sie einfach weg)
(…sonst kommst du nicht vom Fleck)

 

Da sein

(Text und Musik: Peter Frank)

Wenn ich einmal auf mich zurückgeworfen bin,
ist es Zeit zu überlegen, wer ich denn wirklich bin
und was ohne all´ die andern dann von mir noch übrig bleibt ?
Fühl ich ohne meine Maske noch genug Geborgenheit ?
Dann spüre ich tief in mir ein Vertrauen,
dass sich Bahn bricht und aufblüht, und ich seh auf einmal klar:

Ich will Da sein – jeden Augenblick,
einfach leben, was mein Leben bringt –
ganz langsam, Stück für Stück
ich will Da sein, und lass mich fallen in den Moment,
ob in Freude oder Traurigkeit – will da sein bis zum Happy End.

So viele Rollen schon gespielt – und nicht mal schlecht,
hab´ als Opfer mich bedauert und als Täter mich gerächt.
Hab´ darunter oft gelitten, dass dies nicht die Erfüllung war,
aber dennoch stets bestritten, dass immer ich der Schöpfer war.
Doch nun werd´ ich den Weg nach innen gehen.
Will im Hier und Jetzt verweilen
und ich lass´ mich endlich frei…

Ich will Da sein – jeden Augenblick,
einfach leben, was mein Leben bringt –
ganz langsam, Stück für Stück
ich will Da sein, und lass mich fallen in den Moment,
ob in Freude oder Traurigkeit – will da sein bis zum Happy End.

Sich nicht nur nach etwas sehnen, dass das Leben jetzt nicht zeigt,
all´ die ungeweinten Tränen, sind ab heut Vergangenheit…

Da sein … (Zwischenspiel)
Da sein und lass mich fallen in den Moment…
ob in Freude oder Traurigkeit, in Zweifel oder Sicherheit,
will da sein – bis zum Happy End.

 

Allein

(Text und Musik: Peter Frank)

Das ist es wohl gewesen
nach noch nicht mal einem Jahr
der Roman schon ausgelesen
und mir ist so gar nichts klar
wir waren jeden Tag zusammen,
unsre Herzen übervoll,
ich weiß nicht, wie ich das je begreifen soll.

Du tratest in mein Leben wie ein Blitz vom andern Stern,
hatte mich dir ganz ergeben, jede Vorsicht war mir fern,
träumte schon vom Ring am Finger,
von dem Ja vorm Traualtar
und merkte nicht, wie fremd dir alles war.

Ich sitz hier alleine schon seit ein paar Stunden
und werde heut von niemandem vermisst.
Die Zeiger an der Turmuhr drehn friedlich ihre Runden…
Wie gut, dass alles mal zu Ende ist!

Vielleicht hatte ich mich auch schon zu sehr in dir verloren,
dich zum Retter meines Herzens,
zu meiner Göttin auserkoren,
bis ich schließlich nicht wusste,
wer ich ohne dich noch bin,
und so gibt doch auch dies Ende einen Sinn

Nun sitz ich hier alleine schon seit ein paar Stunden
und werde heut von niemandem vermisst.
Die Zeiger an der Turmuhr drehn friedlich ihre Runden…
Wie gut, dass alles mal zu Ende ist!

Lass mich wieder los, endlich wieder los,
ich will die Bilder nicht mehr vor mir sehn!
tut es doch so weh, wenn ich dich wiederseh-
ich muss dennoch alleine weitergehn…

Ich denk darüber nach, was alles schief gelaufen
und werd in Zukunft besser mir vertraun.
Und alle unsre Pläne, die werf ich übern Haufen,
werd ohne dich ein neues Leben baun.

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